Lehrersteckbrief - Prof. Catherine King



Geburtsdatum: 29.07.1980

Geburtsort: London, England

Status: Reinblut

Familie:
Vater: Adrian King; Beruf: ehem. Todesser
Mutter: Beatrice-Amélie King (geb. Rosseau); Beruf: ehem. Todesserin
Geschwister: keine

Familienstand: ledig

Fach: Mythologie, Wahrsagen und Zauberkunst

Wie man zu dem Fach kam:

Mein Interesse für diese Fächer wurde bereits lange vor Beginn meiner Schulzeit entflammt – genauer gesagt in unserer heimeigenen Bibliothek, in der ich die meiste Zeit verbrachte – selbst, als ich noch nicht lesen konnte, faszinierten mich die abgebildeten Bilder und Symbole und der Geruch der recht alten Bücher hat mir immer gefallen, zeugt er doch von der lange zurückliegenden Geschichte, die diese Bücher teilweise beherbergten.
Schon seit jeher interessierte ich mich für Übernatürliches und Antikes, sodass Mythologie- und Wahrsagen-Bücher den Großteil meiner Sammlung ausmachten – eine Sammlung, zu der sich auch Zauberkunst-Bücher prompt dazugesellten, zumal ich mir bereits vor Schulantritt zumindest das nötige theoretische Wissen aneignen wollte und dass meine Büchersammlung sich bei meinem Schulantritt expandierte, dürfte selbstverständlich sein.

Mythologie finde ich aufgrund der Gesamtheit an alten, spannenden Legenden und deren weit zurückreichenden Geschichte faszinierend, ebenso die Parallelen, die es zwischen den einzelnen mythologischen Völkern und deren Glauben gibt, denn dies zeigt, dass die einzelnen Kulturen nicht nur Unterschiede, sondern auch Gemeinsamkeiten aufzuweisen haben, selbst, wenn diese nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Und das Herausfinden und Gegenüberstellen dieser Parallelen und Kontraste, das Hineintauchen in die jahrhundertealten Sagen und Legenden, die teilweise sogar vor der Entstehung der Menschheit datiert sind, das ist es, was mich an Mythologie dermaßen fasziniert.

Wahrsagen und somit die Möglichkeit, einen Blick in die eigene oder auch fremde Zukunft zu werfen, klang für mich immer sehr verlockend und hierbei finde ich insbesondere die Vielfalt an Methoden, mit denen dies vonstattengehen kann, faszinierend, zumal deren Wirkungsgrad und Effektivität durchaus unterschiedlich sind, gibt es doch recht exakte und eher ungenaue Wahrsagemehthoden, doch nichtsdestotrotz haben sie alle eines gemeinsam: mit deren Hilfe kann man herausfinden, was die Zukunft für einen selbst oder jemand anderes bereithält und das (eventuelle) Eintreffen des Vorhergesagten und die Korrektheit des Gedeuteten – ganz unabhängig davon, wie weit die Vorhersage zurückliegt – ist das, was ich faszinierend finde, zumal dies beweist, dass Wahrsagen kein dermaßen großer Humbug ist, wie es heutzutage immer häufiger verschrien wird.

Zauberkunst fasziniert mich ob der unzähligen Möglichkeiten, die sich einem eröffnen, wenn man die unterschiedlichsten Zauber beherrscht, zumal deren Anwendungsgebiete recht breit gefächert sind und ein Zauber teilweise durchaus mehrere Anwendungsgebiete aufzuweisen hat. Ebenso finde ich die Theorie hinter den Zaubern interessant, denn ohne Theorie gibt es schließlich keine Praxis und beides ist in der Zauberkunst von enormer Wichtigkeit. Auch, dass eigentlich harmlos wirkende Zauber für teilweise nicht sonderlich harmlose Zwecke eingesetzt werden können und dass auch das Umgekehrte gilt, finde ich interessant, zumal dies die Vielfältigkeit der Zauber unterstreicht und damit auch, dass man selbst harmloseste Zauber nicht unterschätzen sollte.

Lieblingsthemen in dem Fach (und warum):

In der Mythologie finde ich insbesondere jene aus Japan recht interessant, zumal die japanische Kultur allgemein von der westlichen recht abweicht und diese Abweichungen sind es, die ich dermaßen interessant finde. Die japanische Mythologie ist für mich ein interessanter Teilbereich einer höchst interessanten Kultur, aber auch die ägyptische Mythologie, die zu meinem Leidwesen (noch) nicht Teil des Lehrplanes ist, finde ich interessant, zumal das alte Ägypten an sich mit seinen diversen architektonischen Bauten und deren dahinterliegender Geschichte – allein das Schaffen der Pyramiden von Menschenhand wird von den meisten als Mythos angesehen – schon überaus interessant ist und in die mythologische Welt einer derartigen Kultur einzutauchen ist in meinen Augen schlichtweg faszinierend.

Wahrsagen ist meiner Meinung nach an sich ein recht interessantes Fach, denn jede Methode des Wahrsagens hat ihre Vor- und Nachteile und mithilfe jeder Methode kann man andere Ergebnisse erzielen.
Generell faszinieren mich unter anderem alle Wahrsagemethoden, die auf Ritualen beruhen, doch besonders hervorzuheben sind hierbei unter anderem die Nekromantie und das Channeling, wobei insbesondere ersteres mehr in die „dunkle“ Richtung des Wahrsagens geht, was ich persönlich überaus interessant finde, zumal so auch eine etwas andere Seite des Wahrsagens behandelt wird und bei mir persönlich löst der Gedanke, mit Verstorbenen oder – im Falle des Channelings – mit anderen, astralen Wesen zu kommunizieren, eine tiefe Faszination aus, zumal dies einem die Möglichkeit eröffnet, so mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen und ihnen das sagen zu können, was man ihnen im lebenden Zustand nicht (mehr) mitteilen konnte. Aber auch die Gefahren von einem derartigen Unterfangen sollte man nicht unterschätzen und auch dies finde ich zugegebenermaßen recht interessant.

Zauberkunst mag ich generell als Ganzes, denn jeder Zauber, der gelehrt wird, hat seinen Nutzen und sollte nicht unterschätzt werden. Themen, die mir besonders gefallen, sind unter anderem die Intensivierung von Zaubern und die Beschwörungszauber.
Ersteres finde ich aufgrund der Wirkung, die durch das passende Maß an Intensivierung und somit die richtigen Emotionen erreicht werden kann, interessant, denn so kann man beispielsweise mittels eines einfachen Lumos aus einer eigentlich normalgroßen Kerzenflamme eine meterhohe zaubern, ohne, dass hierfür ein anderweitiger Zauber benutzt wurde, was wiederum unterstreicht, dass man – wie bereits gesagt – selbst harmloseste Zauber nicht unterschätzen sollte.
Was die Beschwörungszauber anbelangt, finde ich diese als Ganzes interessant, zumal es zwischen den einzelnen Beschwörungszaubern durchaus Unterschiede gibt, aber sie alle haben einen Nutzen und können selbst in Gefahrensituationen praktisch sein, zumal man – bis auf gewisse Ausnahmen – alles heraufbeschwören kann.

Worauf legen Sie im Unterricht wert?

Pünktlichkeit und Disziplin sowie im Rahmen dessen ein gebührender Respekt insbesondere mir und auch den Mitschülern gegenüber sind in meinem Unterricht Grundvoraussetzungen, auf die ich besonders Wert lege und die ich bei entsprechendem Manko auch ahnde. Es gibt für mich nichts Schlimmeres, als wenn der Unterricht gestört wird, sei es durch zuspätkommende, disziplin- oder respektlose Schüler – oder Schüler mit allen drei Attributen.

Ebenso lege ich auf die Mitarbeit einen großen Wert und hierbei insbesondere auf Antworten. Selbst, wenn ein Schüler sich bei einer Antwort nicht gänzlich sicher ist, würde ich eine erhobene Hand einem Verstecken hinter eifrigem Notieren präferieren, denn entgegen eines Muggel-Sprichwortes sagen für mich in diesem Falle Worte mehr als Taten. Und eine verbale Antwort – selbst, wenn sie nicht (gänzlich) korrekt, dafür aber gut durchdacht ist – ziehe ich pergamentlangen Notizen durchaus vor, denn dazu, eine Feder über das Pergament sausen zu lassen und mein Gesagtes somit mitzuschreiben, ist jeder in der Lage, wofür es kaum zerebraler Leistung benötigt. Aber ein ausreichendes Maß an besagter zerebraler Leistung zur Schau zu stellen und über Fragen meinerseits nachzudenken und diese eventuell sogar zu beantworten – im Idealfall sogar korrekt, was aber wie gesagt nicht zwingend erforderlich ist – ist etwas, wozu nicht jeder fähig ist und worauf ich daher besonderen Wert lege.

Was nervt Sie manchmal in Ihrem Unterricht?

Da ich einen großen Wert auf Pünktlichkeit, Disziplin und Respekt lege, gibt es für mich nichts Schlimmeres, als wenn eines dieser drei Attribute – im schlimmsten Falle sogar alle drei – bei einem Schüler oder gar mehreren Schülern abhanden kommt, denn dies stört meinen Unterricht doch massiv und beeinträchtigt dessen Verlauf, insbesondere, wenn ich dadurch des Öfteren ermahnen muss. Und wer dermaßen töricht ist und denkt, den Ermahnungen keinen Wert schenken zu müssen und wie gehabt weitermachen zu können, wird sich im harmlosesten Falle die Finger wund putzen oder schreiben und was im schlimmsten Falle passieren würde, möchten Sie lieber nicht wissen. (Jene, deren Interesse nach diesen Worten geweckt wurde, rate ich, dem nicht nachzugehen, wenn ihnen ihr Haus und ihre Punkte lieb sind.)

Was macht Ihnen besonders Spaß am Unterrichten?

Besondere Freude am Unterrichten bereiteten mir praktische Unterrichtsstunden – im Wahrsagen das Üben von Wahrsagearten und in der Zauberkunst das Zaubern –, da ich anhand dessen sehen kann, inwieweit die Schüler die Theorie verinnerlicht haben und wie gut – oder schlecht – sie sie in die Praxis umsetzen können.
Insbesondere, wenn es im Wahrsagen um das Deuten geht, finde ich es interessant zu sehen, wie die Schüler sich anstrengen und versuchen, etwas zu deuten, was insbesondere bei ansonsten deutungsintoleranten Schülern durchaus … interessant sein kann.
Auch finde ich es interessant, den Schülern beim Zaubern zuzusehen und im Rahmen dessen, wie viel Anstrengung und Konzentration sie beim Ausführen der Zauber aufbringen, wobei sich dies beim Ausführen komplexer Zauber selbstverständlich intensiviert und mein Interesse somit steigert, denn je komplizierter der Zauber und je intensiver die Anstrengung der Schüler, desto größer ist mein Interesse daran, zu sehen, ob der Zauber gelingt und die an den Tag gelegte Anstrengung sich somit auszahlt.
Aber auch rein theoretische Stunden bereiten mir durchaus Freude, wenn ich sehe, wie in den Schülern Interesse für alte Mythen, Wahrsagemethoden oder Zauber entfacht wird.

Glauben Sie, dass Sie leichtfertig Punkte vergeben/großzügig sind?

Leichtfertig und großzügig sind beides Adjektive, die ich im Zusammenhang mit meiner Punktevergabe niemals gebrauchen würde, denn dies bin ich hierbei keineswegs. Jeder einzelne Punkt, der von mir erhalten wird, muss sich – vollkommen unabhängig von Haus und Klasse – mit Fleiß verdient werden und je größer der Fleiß auch ist, umso größer ist dann selbstverständlich auch die erhaltene Punktzahl.
Selbiges gilt natürlich auch für etwaige Strafpunkte, welche ich ebenso vergebe, wenn sie verdient sind und je gravierender das in den Strafpunkten resultierende Vergehen ist, desto größer ist dann auch die Anzahl an besagten Strafpunkten, aber auch hier handle ich weder leichtfertig noch großzügig, sondern stets so, wie es angemessen ist. Ich bin somit zwar streng, aber dennoch gerecht.

Charaktereigenschaften und Talente:

Trotz meiner doch eher recht großen Strenge, mit deren Hilfe ich die Schüler lediglich adäquat unterrichten möchte, bin ich durchaus auch eine ruhige und vertrauensvolle Person und habe für etwaige Schüleranliegen stets ein offenes Ohr, zumal ich selbstverständlich für alle Schüler als vertrauensvoller Ansprechpartner fungieren möchte, ganz unabhängig, ob besagte Schüler Fragen an mich bezüglich des Unterrichtes oder Anderweitigem haben. Somit bin ich durchaus auch fair und behandle alle Schüler gleich, vollkommen irrelevant, welchem Haus oder welcher Klasse sie angehören.

Was meine Talente anbelangt, so zählt zu diesen nebst meinem Talent zur Wahrsagerei und Zauberkunst auch das Heilen, sowohl auf magischer Ebene mittels Zaubern als auch auf nichtmagischer mittels Tränken und Salben, zumal ich ein Heilerstudium absolviert habe.
Auch bin ich unter anderem in Fremdsprachen aufgrund oft stattgefundener Urlaubsaufenthalte in diversen Destinationen versiert und beherrsche nebst meinen Muttersprachen Englisch und Französisch auch verschiedene andere Sprachen.

Kindheit und Schulzeit:

Geboren wurde ich als einzige Tochter zweier Todesser in der britischen Hauptstadt London, wo sich meine Eltern auch kennenlernten, zumal meine Mutter arbeitsbedingt ihren Heimatort Paris verlassen und temporär nach London reisen musste. Als der berufliche London-Aufenthalt meiner Mutter sich dem Ende neigte, beschloss mein Vater, ihr nachzureisen, sodass ich meine ersten elf Lebensjahre in Frankreich verbrachte und beginnend ab einem Alter von vier Jahren bereits Privatunterricht erhalten habe, jedoch nicht in hogwartsüblichen Fächern, sondern in jenen, die – so die Worte meines Vaters – für ein Mitglied der Familie King obligatorisch und von höchster Relevanz seien. Entsprechend dieser Worte wurde mir auch eine eher strenge Erziehung zuteil, aber trotz dessen genoss ich meine Kindheit und auch den mir zuteilgewordenen Unterricht, der unter anderem eine Leidenschaft für das Musizieren in mir entfachte – eine Leidenschaft, der ich auch heutzutage bei Gelegenheit mit dem größten Vergnügen nachgehe, sodass Sie sich nicht wundern müssen, wenn sie aus den Kerkern beispielsweise die Töne eines Klaviers des Nachts hören, auch wenn ich dies für gewöhnlich mit entsprechenden Stillezaubern präventiere.
Etwas weiteres, was ich in Frankreich sehr genoss, war die Zeit, die ich mit meinen Freunden verbrachte – Freunde, die ich mit elf Jahren dann verlassen musste, als unter anderem mein Hogwarts-Brief ankam. Ebenso wurde mir ein Brief der französischen Zauberschule Beaxbâtons zuteil, zumal ich sowohl britische als auch französische Staatsbürgerin bin, doch schlussendlich nahm ich meinen Hogwarts-Brief an, da mein Vater der Auffassung war, dass ich als gebürtige Britin auch nach Hogwarts gehen solle – eine Entscheidung, die mir ob meiner unter anderem aber insbesondere in Frankreich gewonnenen Freunde und auch Erfahrungen anfangs nicht sonderlich zusagte, doch nachdem ich meinen Freunden versprochen hatte, mit ihnen in Kontakt zu bleiben, konnte ich meine Rückreise nach Großbritannien und somit mein Geburtsland mehr oder minder ruhigen Gewissens antreten, auch wenn ich Frankreich insbesondere in der ersten Zeit sehr vermisste.

Doch rasch erkannte ich, dass ich auch in Hogwarts und insbesondere im Hause Slytherin – mein Vater war überaus erfreut darüber, dass ich diesem Haus zugeteilt wurde, zumal dies in der Familie stets Tradition war – Freunde und ein zweites Zuhause hatte. Dementsprechend legte ich während meiner Schulzeit auch den slytherintypischen Ehrgeiz an den Tag und holte so den ein oder anderen Pokal für unser Haus, doch ehe ich mich versah, war meine wundervolle Zeit an der Schule, während der mein Interesse und meine Leidenschaft für die unter anderem aktuell von mir unterrichteten Fächer nur intensiviert wurde, sodass es selten der Fall war, dass man mich ohne ein Buch insbesondere zum Wahrsagen, zur Zauberkunst oder der Mythologie oder ohne meinen Zauberstab, mit dem ich diverse Zauber übte, in der Hand sah – ganz unabhängig davon, ob ich mich im Gemeinschaftsraum, der Bibliothek, dem Seeufer oder einem anderweitigen Rückzugsort aufhielt –, zu Ende, sodass ich mich der Frage widmete, was ich als nächstes machen wolle.

Eine alte Bekannte, die im Laufe der Zeit zu einer sehr guten Freundin wurde, überzeugte mich davon, mein Talent mit dem Zauberstab und mein aufgrund der Tätigkeit meiner Eltern angesammeltes theoretisches Wissen über diverse schwarzmagische Tränke, Flüche und dergleichen zu nutzen und anderen Menschen – spezifisch jenen, die schwarzer Magie zum Opfer fielen – zu helfen. Dies erschien mir eine sehr gute Idee, sodass ich kurzerhand ein Heilerstudium ablegte, in dessen Rahmen ich ebenso ein kurzweiliges Praktikum im St. Mungos, dem Arbeitsort der Freundin, die mit der Studiumsidee auf mich zukam, absolvierte, doch im Laufe der Zeit merkte ich, dass dies nicht genau das war, was ich wollte. Meiner Leidenschaft für das Zaubern konnte ich somit nachgehen, wenn auch selbstverständlich etwas eingeschränkt, da mein Fokus insbesondere auf Heilzaubern lag, aber meine anderen Leidenschaften – jene für das Wahrsagen und die Mythologie – musste ich vernachlässigen und konnte ihnen höchstens dann nachgehen, wenn ich etwas Freizeit zur Verfügung hatte, was jedoch nicht sonderlich oft der Fall war.
Somit beschloss ich, nach Beendigung meines Heilerstudiums Anderweitigem nachzugehen und schloss im Anschluss daran ein Lehrerstudium ab, welches es mir schlussendlich ermöglichte, nicht nur meiner Leidenschaft für die Mythologie, das Wahrsagen und Zaubern nachzugehen, sondern diese auch mit anderen – den Schülern – im Rahmen des Unterrichts zu teilen.

Hobbys:
  • lesen diverser Bücher, insbesondere über Astrologie, Zauberkunst, Mythologie und Wahrsagen; verfassen von Romanen
  • musizieren (Klavier und Gesang)
  • Spaziergänge im Wald tätigen, vor allem bei funkelndem Sternenhimmel
  • Erforschern neuer Heil- und Wahrsagemethoden

Lieblingsbücher:
  • Das große Lehrbuch der Astrologie
  • Die Entnebelung der Zukunft
  • Die größten Wahrsager der Zeit
  • Ein Delikt des Todes
  • Handbuch der Handlinien
  • Lexikon der Traumdeutungssymbole
  • Tausend Zauberkräuter und -pilze
  • Große Errungenschaften der Zauberkunst


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